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Abzeichen der österreichischen Arbeiterbewegung
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Abzeichen der österreichischen Arbeiterbewegung
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Das sagen meine Kunden

Über die Zusammenarbeit

Vor der Zusammenarbeit mit Nicole hatte ich bereits eine mit einfachsten Mitteln selbst erstellte Homepage. Sie war optisch nichts Besonderes. Es ging mir vorwiegend darum, im Internet gefunden zu werden. Wie ich dann erfahren habe, fehlten auch rechtlich ein paar Dinge. Mittlerweile verweise ich gerne auf meine Homepage. Sei es in der E-Mail Signatur, auf meiner Visitenkarte oder auch im Gespräch mit potentiellen Kunden.
Nur 3 Wochen haben wir vom ersten Gespräch bis hin zur fertigen Homepage gebraucht. Nicole war ständig für mich und meine Fragen oder Anregungen erreichbar. Bei der Erstellung ist sie auf all meine Wünsche eingegangen und hat auch konstruktive Vorschläge eingebracht, auf die ich allein nie gekommen wäre.
Ich bin glücklich mich für Nicole entschieden zu haben.

Stefan Sehnal

Stefan Sehnal

Kamera. Schnitt. Live.

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Stefan Sehnal

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Stefan Sehnal

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Landingpage Projekt videowien

Korrespondenzen österreichischer WiderstandskämpferInnen aus der Haft

Postkarten, Briefe oder die geheim geschriebenen Kassiber waren eine wichtige Form der Kommunikation der Gefangenen mit ihren Angehörigen, aber auch innerhalb des Gefäng¬nisses. Die offizielle schriftliche Kommunikation unterlag der Zensur und war in ihrer Frequenz beschränkt. Der Inhalt der Nachrichten reichte von Bitten um Utensilien, die den Häftlingsalltag betrafen (Seife, Wäsche, Rasierapparat usw.), über die Schilderungen des Lebens im Gefängnis (Lektüre, Sträflingsarbeit, mangelnde Ernährung und Gefängnisarbeiten), bis hin zu Reflexionen über ihr bisheriges Leben, ihre Ehe und die Sorgen um ihre Ehepartner und Kinder im Falle des Todes. Sie sind die letzten Zeugnisse im Leben von Menschen, von denen die meisten – so sie zum Tode verurteilt worden waren – hofften, wieder zu ihren Lieben zurückkehren zu können. Dutzendfach kann in den hier wiedergegebenen Korrespondenzen die aus der Alltagssprache bekannte und hier als Mut machend zu verstehende Floskel ’Kopf hoch‘ gelesen werden. Doch blieb die ihr innewohnende Hoffnung angesichts der NS-Terrorjustiz ohne Chance auf Erfüllung.
Die in diesem Buch abgedruckten Korrespondenzen stammen großteils aus Privatbesitz und werden hiermit erstmals zugänglich gemacht.
Der 1945 wiedererstandene Staat Österreich – der ¬diesen Menschen viel zu verdanken hatte – erwarb sich mit der Würdigung dieser Opfer keine Lorbeeren. Das Buch möge dazu beitragen, das Andenken an diese Menschen zu bewahren, die Widerstand gegen das NS-Regime leisteten und von der NS-Justiz in hoher Zahl ’ausgemerzt‘ wurden.

In 4 Bänden, 2224 Seiten; ca. 1100 Fotos u. Abb (großteils farbig)
ISBN: Bd. 1-4 978-3-9502478-4-8
Wien 2016
Preis: Euro 78.– (plus € 5.- f. Versand in Österreich; € 11.- nach Deutschland)

Bezug:
per Mail: info (spamschutz: bitte durch @-zeichen ersetzen) sternverlag.at

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